Bei Gelegenheit werde ich einmal einen wenig Datenjournalismus in eigener Sache betreiben und schauen, welche meiner Oberschul-Freunde, -Anekdoten und -Spiele wie oft genannt werden. Bis jetzt noch gar nicht untergekommen ist übrigens Viola: Gleiches Hotel im Sommerurlaub auf einer griechischen Insel und sie war es, die mir überhaupt von Monkey Island und Sim City erzählte. Möglicherweise wären massive viele Dinge anders ohne die zwei Wochen Mykonos! (Zurück in Berlin, versuchte ich verzweifelt wenigstens die BASIC-Spiele auf dem Rechner zu finden, aber auch das misslang; letztlich wird es noch ein paar Anlauf-Kurbeleien brauchen.)
Im neuen Bewusstseinsstrom jedenfalls bringen wir wieder Klassiker unter, darunter Outlaws und natürlich Max Payne 2. Sowie eine wirklich bemerkenswerte Resilienz aus meiner Schulklasse – dass Descent überhaupt auf einem 386er lief (wenn es man so nennen kann)! Aufgeben ist auch deswegen keine Option, weil es ja sonst nichts zu tun gibt. Nicht untergebracht im entsprechenden Passus: Dass Martin nachts gerne Civilization 2 spielte, aber den Sound (ohne war es langsamer, ihm blieb auch nichts erspart) mit Büchern vor dem Desktop-Gehäuse eindämmte.
Schule, Studium, Beruf: Wie wir wann spielen, ändert sich – zu all dem mehr im neuen Bewusstseinsstrom „Spielend älter werden“. Diesmal sogar wieder mit einem Diagramm – und zwar ein wirklich selten genutztes Format!
