Dawn of War 4

Spieltrieb

Mal wieder Zeit für einen Gameswelt-Artikel und… tatsächlich schon wieder Echtzeitstrategie! Nach Homeworld 3 eine weitere Fortsetzung einer ehemaligen Relic-Entertainment-Serie. Und wieder eine, mit der ich historisch gar nicht mal soviel zu tun hatte. Ich bin mir nicht einmal ganz sicher, warum.

Das erste Dawn of War erschien kurz nach meinem Abitur. Zwar hing ich damals öfter in einer spiel-affinen WG ab (die allgemein einfach „die WG“ genannt wurde), aber in der hatte sich das MOBA Defense of the Ancients über alles etabliert. Möglicherweise war das ein Vorzeichen?

Dawn of War 2 hatte sich zu meinen PC-Games-Zeiten die Münchner Konkurrenz als exklusive Story gesichert und leider wurde das freie Bildmaterial für die übrigen Zeitschriften im Laufe der Abgabewoche weniger, so dass mein ursprünglicher Plan, als dritte Titel-Geschichte damit „gegenzuprogrammieren“, nicht so gut aufging.

Und dann war da noch die Games Convention (Leipziger Zeiten!). An die Präsentation zu Dawn of War 2 habe ich nur noch nebulöseste Erinnerungen – aber dafür weiß ich noch genau das Entzücken, das der Teaser-Trailer zu The Book of Unwritten Tales bei uns auslöste – siehe auch den Kommentar-Thread dazu. Und nun? Entwickeln die Leute hinter BOUT ein neues Dawn of War, nachdem es in der Serie zuletzt zu MOBA-lastig wurde.

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt und hat Sinn feinsinnigen Humor. Zu meiner frei verfügbaren Vorschau zu Dawn of War 4 bei Gameswelt.

Ausschnitt aus der ersten Seite zum PC-Games-Test zu Dawn of War, Ausgabe 11/04. Anrisstext "Das ist der War-Hammer".
Die in meiner Preview angekündigten schlechten Hammer-Wortspiele haben ebenfalls mehr als zwei Jahrzehnte Tradition.

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