…it’s a rich man’s world?!

Anmerkung: Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen importierten Artikel aus meinem damaligen Blog “Morgenstimmung Berlin”, der nach langer und beschwerlicher Datenbankreise den Weg in dieses Blog geschafft hat – an Zeichenkodierungen und ggf. Bildern arbeite ich allerdings noch.

Einige Besucher haben mich darauf hingewiesen, dass es hilfreich wäre, auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Lokalitäten in Betracht zu ziehen. Ich habe damit bisher immer meine Probleme gehabt, weil die Gewichtung mir dabei nicht einleuchtet – mitunter kann ich fast Krösus-artig “Geld spielt keine Rolle!” sagend in ein Café stürmen, ein anderenmal mache ich geistig schon Bekanntschaft mit dem Geschirrhandtuch.

Außerdem sind die Preise nicht immer gut vergleichbar – so bieten einige Etablissements schlichtweg andere Frühstücksmenüs an als andere, wie will man da seriöse Preisnoten geben. “Eure Äpfel sind viel teurer als unsere Birnen” macht für mich wenig Sinn.

Des Rätsels Lösung: zum Einen gebe ich mir Mühe, im Text dediziert darauf hinzuweisen, wie teuer oder günstig die jeweilige Lokalität ist. Außerdem werden im überarbeiteten Wertungskasten auch die Preise für einige Richtprodukte angegeben, an denen man sich orientieren kann.

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