Ein Produkt, zwei Namen…

Anmerkung: Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen importierten Artikel aus meinem damaligen Blog “Morgenstimmung Berlin”, der nach langer und beschwerlicher Datenbankreise den Weg in dieses Blog geschafft hat – an Zeichenkodierungen und ggf. Bildern arbeite ich allerdings noch.

Kennt ihr die Simpsons-Folge, bei welcher aus einem Rohr in der Duff-Fabrik alle drei Biersorten kommen? Nun, so ?§hnlich scheint es heute morgen im Via Nova gewesen zu sein.
Die Musik, Bedienung und der Kaffee stimmten wie immer, auch war der Teller gewohnt liebevoll angerichtet, also eigentlich alles zum Besten… und w?§re ich allein dort gewesen, h?§tte ich auch gar keinen Grund zur Beschwerde, aber: ich war es nicht.

Mein Mitfr?ºhst?ºcker nahm sich ein K?§sefr?ºhst?ºck, ich das Orientalische. Als dann letztlich die Teller kamen, staunten wir nicht schlecht: im Grunde genommen sahen sie beide gleich aus, nur dass auf meinem noch ein paar Pepperoni und Oliven waren – was einem irgendwie komisch vorkommt.

These: es gibt exakt eine Vorlage (ja, wie bei Word) f?ºrs Fr?ºhst?ºck, auf die dann bei Bedarf noch extra Ingredenzien raufgepackt werden. Das entspricht dem in der Speisekarte versprochenen Inhalt – nicht aber einem sch??nen, abgestimmten Gesamtkonzept (zumal mir unklar ist, was Mozarella auf einem orientalischen Fr?ºhst?ºck zu suchen hat).

Vorschlag: distinguiertere Kreationen schaffen, zum Beispiel durch entsprechende Pasten oder Gew?ºrze beim orientalischen Fr?ºhst?ºck oder eben K?§se, den es nur beim K?§sefr?ºhst?ºck gibt. Das macht im gesamten einen wesentlich stimmigeren Eindruck.

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